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THW-Thema

Einsatz: Vermisstensuche

20. Januar 2018

Memmingen (PM/PP-SSW. Die Fachgruppe Ortung wird von der Polizei Memmingen mit ihrem technischen Ortungsgerät zu einer Vermisstensuche bei Dickenreishausen angefordert. Wenige Minuten nach der Alarmierung kann der Einsatz abgebrochen werden. Die Person war von einem Polizeihubschrauber aufgefunden worden.

Bild: Symbolbild

Einsatz: Vermisstensuche

17. Januar 2018

Memmingen/Baisweil (PM/PP-SSW). Helfer der Fachgruppe Ortung unterstützen mit technischem Ortungsgerät eine Vermisstensuche der Polizei Kaufbeuren.

Im Bereich von Baisweil kam es in der Nacht vom 16. auf den 17. Januar zu einer Vermisstensuche, die bis in den Nachmittag des 17. Januar andauerte. Am Abend zuvor wurde eine 43-jährige Frau aus dem Landkreis Ostallgäu als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht in einer Klinik erschien. Eine Handyortung ergab, dass sich die Frau im Großraum Baisweil aufhalten soll. Insgesamt wurde mit sieben Polizeistreifen, einem Polizeihubschrauber und zwei Ortungsteams von THW und Polizei nach der Frau gesucht. Der einsetzende Schneefall und das teils unwegsame Gelände erschwerten die Suche. Die Vermisste konnte im Laufe des Mittwochnachmittags leider nur noch tot in einem Waldgebiet im Bereich Baisweil aufgefunden werden. Vier Helfer des Ortsverbandes waren fast 14 Stunden im Einsatz.

Bild: Symbolbild

Neujahrsempfang

13. Januar 2018

Memmingen (DH). Der THW Ortsverband Memmingen konnte bei seinem Neujahrsempfang wieder viele Gäste begrüßen: Helferinnen und Helfer, Arbeitgeber, Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie von den Feuerwehren, der Polizei und den Katastrophenschutzbehörden.

In seinem Rückblick auf das Jahr 2017 beleuchtete der Ortsbeauftragte Klaus Liepert einige wichtige Ereignisse und Entwicklungen im THW Ortsverband Memmingen. Ein erster Blick galt dabei der Jugendgruppe, in der derzeit 16 Jugendliche unter dem Motto „Spielend Helfern lernen“ an die Technik des THW herangeführt werden. Liepert würdigte den Einsatz der Jugendlichen und ihrer Betreuer. Drei Junghelfer meisterten erfolgreich die Prüfungen zum Leistungsabzeichen in Bronze, einer zum Leistungsabzeichen in Silber. Ein wichtiger Höhepunkt im Jahr der THW-Jugend war die Großübung der Jugendgruppen von Feuerwehren, Rettungsdiensten und THW in Zell mit über 150 Nachwuchseinsatzkräften. „Wenn Menschen in Not sind und Hilfe brauchen, ist schnelle und effektive Team-Arbeit gefragt. Die Helferinnen und Helfer der verschiedenen Organisationen arbeiten Hand in Hand. Diese Erfahrung können Jugendliche nicht früh genug machen.“, so Liepert.  

Erfreut zeigte er sich über den Zuwachs an neuen Helferinnen und Helfern. So konnten im Jahr 2017 drei neue Einsatzkräfte ihren Dienst im Technischen Zug beginnen, und für die Grundausbildung 2018 stehen bereits neun Helferanwärterinnen und -anwärter in den Startlöchern. „Unser Helferstand weist damit gegen den Trend nach oben!“, freute sich Liepert. Als Ursachen machte er dabei einerseits die solide Arbeit in den klassischen Feldern der THW-Arbeit, aber auch das beständige Aufgreifen neuer Themen und Herausforderungen aus. Er dankte den Helferinnen und Helfern für ihr großartiges Engagement, dass sich in den insgesamt 17.098 Dienststunden der 113 Helferinnen und Helfer (darunter 16 Junghelfer) oder auch den mehr als 32.000 in Ausbildung und Einsatz zurückgelegten Kilometern in Zahlen fassen lasse. Auch 2017 haben sechs Helfer neben ihrem beruflichen Pensum wieder über 500 Stunden ehrenamtlichen Engagements geleistet, was im Arbeitsleben dem Umfang von 25% einer Vollzeitstelle entspricht.

Die Fachberater des THW Memmingen wurden auf örtlicher und regionaler Ebene insgesamt 31 Mal alarmiert, dabei kamen in zehn Fällen weitere Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes zum Einsatz und leisteten 1.258 Stunden technische Hilfe. Als ein Schwerpunkt erwies sich die Unterstützung der Anforderer mit Hilfe der im vergangenen Jahr beschafften Drohne, mit der die Helferinnen und Helfer Einsatzstellen aus der Luft beobachten und der Einsatzleitung aktuelle Luftbilder zur Verfügung stellen können. Dank ihrer Wärmebildkamera kann sie auch bei der Suche nach vermissten Personen effektiv eingesetzt werden. Bei insgesamt sechs Einsätzen wurde die neue Technik bereits im ersten Jahr angefordert. Liepert dankte der Stadt Memmingen, Round Table 34 und der Sparkasse Memmingen, die die Beschaffung der Drohne mit umfangreicher Ausstattung ermöglicht hatten, aber auch den an diesem Projekt beteiligten Helfern, insbes. Jonas Weidmann und Alexander Steur, die in zahllosen Stunden technische Lösungen für den Einsatz der Drohne im Katastrophenschutz entwickelten. Der zweite große Schwerpunkt im Einsatzgeschehen 2017 war die Beratung in Fragen der Baustatik. Baufachberater Stephan Zettler wurde zu fünf Einsätzen von Lindenberg im Allgäu bis Zusmarshausen in den Stauden angefordert und war auch 2018 schon wieder nach dem Orkan „Burglind“ im Einsatz, diesmal in Augsburg.

Die Einsatzszenarien des vergangenen Jahres zeigten wieder, wie wichtig eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzorganisationen ist. Liepert zeigte sich dabei erfreut über die gute Kooperation mit den Feuerwehren von Stadt und Landkreis, den Rettungsdiensten und den verschiedenen Dienststellen der Polizei. Er dankte aber auch allen Sponsoren und Unterstützern, die eine sinnvolle Ergänzung der Ausstattung bei Großprojekten wie dem Stromerzeugungsaggregat im Jahr 2014 oder der Drohne im vergangenen Jahr aber auch im Kleinen und bei den Details ermöglichten, sowie den Firmen Max Wild, Kieswerk Kling und Zettler Bau, die den Helfern immer wieder unkompliziert Gelände für realistische Übungs- und Ausbildungsszenarien zur Verfügung gestellt haben.

In ihren Grußworten dankten Klaus Holetschek, MdL, Landrat Hans-Joachim Weirather und Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger den Helferinnen und Helfern für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohl der Menschen in Stadt und Landkreis. Auch Brigitte Müller, die Leiterin der THW Regionalstelle in Kempten, dankte den Helferinnen und Helfern für ihr Engagement. Für seine besonderen Verdienste um die Entwicklung des Projekts „Drohne“ wurde Jonas Weidmann mit dem Helferzeichen in Gold ausgezeichnet. Zahlreiche Helferinnen und Helfer konnten für ihre langjährige erfolgreiche Mitwirkung im Ortsverband geehrt werden: Johannes Karrer (40 Jahre), Adolf Bräckle (30 Jahre), Raphael Thaler (20 Jahre) sowie Sebastian Bail, Philipp Baur und Stephanie Pellio (10 Jahre).  

Brigitte Müller nutzte den festlichen Rahmen, um eine besondere Berufung auszusprechen. Ortsbeauftragter Klaus Liepert, der seit vielen Jahren als Fachberater in Stadt und Landkreis tätig ist, wurde zum THW Fachberater oberhalb der Landkreisebene bestellt und steht damit bei Großschadens- und Katastrophenlagen den Leitungsstäben bis zur Landesebene als Berater zur Verfügung.

Im Anschluss an den offiziellen Festakt des Neujahrsempfangs konnten die Teilnehmer – verpflegt von der Fachgruppe Logistik/Verpflegung – den Abend in intensiven Gesprächen ausklingen lassen.

Bilder: Florian Kispert

Einsatz: Dachabstützung nach Sturmtief Burglind

3. Januar 2018

Augsburg/Schwabmünchen/Memmingen (Dieter Seebach, Augsburg). Aufgrund des Sturmtiefs "Burglind" wurde in Augsburg/Lechhausen ein Flachdach abgedeckt und die Außenwand beschädigt. Helfer aus den Ortsverbänden Augsburg, Schwabmünchen und Memmingen stützen vorsorglich das Dach ab und sicherten Wandteile gegen Einsturz.

Gegen 10:30 Uhr deckte der Sturm im Industriegebiet in Augsburg-Lechhausen ein etwa 400 qm großes Flachdach zum Teil ab. Dabei wurde auch ein Teil der Aussenwand beschädigt. Die Teile der Dämmschicht landeten auf einem angrenzenden tieferen Dachteil. Als Sofortmaßnahme sicherte die Berufsfeuerwehr Augsburg das Dach mit Sandsäcken ab.

Da sich die Sturmlage zwar etwas beruhigt hatte, jedoch noch weitere Böen zu erwarten waren, mussten die beschädigten Wandteile gesichert und in der angrenzenden Betriebshalle das Flachdach wegen der erhöhten Dachlast zur Sicherheit abgestützt werden.

Dazu wurde bereits am Nachmittag der Fachberater des THW Augsburg und der Baustatiker des THW Schwabmünchen hinzugezogen, die den Schaden begutachteten. Mit Abstützmaterial aus den Ortsverbänden Schwabmünchen und Memmingen wurden daraufhin die Sicherungsmaßnahmen am Gebäude durchgeführt. Begleitet wurden der Einsatz vom Baufachberater des Ortsverbandes Memmingen. Insgesamt waren insgesamt 24 Helfer aus Augsburg, 8 aus Schwabmünchen und 2 aus Memmingen im Einsatz. Der Einsatz endete gegen 2.00 Uhr in der Nacht.

Bilder und Text: Dieter Seebach, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit des THW Augsburg


Einsatz: Brand Bauernhof

24. Dezember 2017

Memmingen/Altisried (DH). In den frühen Morgenstunden des Heiligen Abends ist ein Bauernhof in Altisried (Markt Rettenbach) bis auf die Grundaumern niedergebrannt. Ein Großaufgebot von Einsatzkräften konnte das Übergreifen des Feuers auf das angebaute Wohnhaus und weitere Gebäude verhindern.

Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde der Fachberater des THW Memmingen alarmiert. Das Drohnen-Team stellte der Einsatzleitung mit Hilfe der Kamera und der Wärmebildkamera aktuelles Bildmaterial zur Verfügung. Traktoren transportierten das teils noch im Brand befindliche Heu zum Ablöschplatz, wo es Helfer der Fachgruppe Räumen mit Hilfe des Radladers auffächerten, so dass ein effektives Ablöschen der Glutnester möglich war. Um 16:30 Uhr waren die Arbeiten für die Einsatzkräfte des THW abgeschlossen. Neben dem Fachberater waren sieben Helfer des Ortsverbandes Memmingen im Einsatz.

Bilder: THW Memmingen


Jahresabschluss des Helfervereins

24. Dezember 2017

Memmingen (DH). Das Weißwurstfrühstück an Heiligabend bildet traditionell den Abschluss der Aktivitäten des Helfervereins im Ortsverband Memmingen. 


Auch im Jahr 2017 konnte der Helferverein des THW Ortsverbandes Memmingen wieder zahlreiche Veranstaltungen für die Helferinnen und Helfer anbieten und durch finanzielle Zuwendungen an den Ortsverband zu einer Verbesserung der Ausstattung beitragen. Der Vereinsvorstand bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern für den geleisteten Beitrag im vergangenen Jahr und wünsch einen guten Rutsch!

Bilder: THW Memmingen

Auftakt zur neuen Grundausbildung

21. Dezember 2017

Neun Helferanwärterinnen und Helferanwärter werden im ersten Halbjahr 2018 die Grundausbildung absolvieren und sich damit zu aktiven Einsatzkräften qualifizieren.

Am Donnerstag fand die Auftaktveranstaltung zur "GAG 2018" statt. Die neuen Helferanwärterinnen und -anwärter informierten sich über Aufbau und Ablauf der Grundausbildung und über wesentliche Rahmenbedingungen der Mitwirkung im Technischen Hilfswerk. Mit ihren ganz unterschiedlichen Hintergründen und spezifischen Fähigkeiten werden sie zukünftig die Gemeinschaft des Ortsverbandes bereichern und den Menschen in Notlagen als kompetente Einsatzkräfte helfen können.

Bild: THW Memmingen

Einsatz: Vermisstensuche

20. Dezember 2017

Memmingen/Oberschönegg (DH). Bei Oberschönegg im Unterallgäu war ein 73-Jähriger Mann vermisst gemeldet worden. Zur Suche wurde auch die Fachgruppe Ortung des THW Ortsverbandes Memmingen angefordert.

Die koordinierte Suche begann am späten Vormittag, als die Meldung bei der Polizei einging. Beteiligt waren neben Polizeistreifen und einem Diensthundeführer, die Freiwilligen Feuerwehren Oberschönegg, Babenhausen und Klosterbeuren, eine Rettungshundestaffel sowie der Rettungsdienst. Gegen 19:30 Uhr konnte der vermisste Mann unverletzt aufgefunden und den Angehörigen übergeben werden. Die angeforderte Drohne des Ortsverbandes kam daher nicht mehr zum Einsatz.

Bild: Symbolbild

Einsatz: Notstromversorgung

15. Dezember 2017

Memmingen/Lindenberg/Krumbach (DH). Bereits am 14. Dezember wurde der THW Ortsverband Memmingen von der Deutschen Bahn aufgrund einer Störung der Stromversorgung im Rangierbereich des Memminger Bahnhofs angefordert. Aufgrund eines technischen Defektes waren wichtige Teile ohne Strom. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte des THW war der Bahnverkehr zu keiner Zeit beeinträchtigt.

Knapp 40 Kräfte des Technischen Hilfswerks aus dem ganzen Allgäu sind und waren am Memminger Bahnhof im Einsatz. Betroffen waren unter anderem mehrere Weichenheizungen und eine Zugtankstelle. Insgesamt musste Strom entsprechend des Energiebedarfs von etwa 150 Haushalten bereitgestellt werden. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte des THW war der Bahnverkehr zu keiner Zeit beeinträchtigt. 

Um die betroffenen Bereiche möglichst schnell wieder mit Strom zu versorgen, wurde das THW Lindenberg mit seinem auf einem LKW verlasteten Notstromaggregat (220kVA) und den auf Elektroversorgung spezialisierten Helfern angefordert. Außerdem wurde der Materialerhaltungstrupp des Ortsverbandes Krumbach mit seiner Tankanlage angefordert, so dass ein dauerhafter Betrieb des Aggregats möglich ist. Nachdem eine Energiestromleitung von 60 Meter Länge verlegt worden war, konnten die Helfer das Aggregat in Betrieb nehmen und so die Stromversorgung sicherstellen. Bis zur Behebung der Schadensursache erhalten die Helfer des Ortsverbandes Memmingen Stromversorgung rund um die Uhr aufrecht.


Bilder: Sebastian Habersetzer, Stephan Zettler

THW unterstützt Autobahnpolizei bei winterlichen Straßenverhältnissen

10. Dezember 2017

Memmingen (DH). Ein Wintereinbruch und starker Reiserverkehr führte am Sonntag zu zahlreichen Verkehrsbehinderungen in ganz Deutschland - auch das Allgäu und der Bereich um das Autobahnkreuz Memmingen waren betroffen. Eine Gruppe des THW Memmingen unterstützte im Rahmen des sog. THV-Dienstes ("Technische Hilfe auf Verkehrswegen") die Autobahnpolizei bei der Absicherung von Unfällen und Pannenfahrzeugen sowie bei liegengebliebenen Lastkraftwagen. Aufgrund des einsetzenden Tauwetters konnte der Unterstützungseinsatz gegen 18:00 Uhr beendet werden.

Bilder: THW Memmingen

Helfer unterstützen Rückbau einer Behelfsbrücke

9. Dezember 2017

Memmingen/Unterrombach (DH). Vier Helfer der Fachgruppe Räumen unterstützten auf Anforderung des THW Aalen den Rückbau einer Bailey-Behelfsbrücke in Unterrombach durch die Fachgruppe Brückenbau des Ortsverbandes Pfedelbach und durch den Ortsverband Aalen. Gemeinsam mit den Kameraden wurde die Brücke abgebaut, die verschiedenen Elemente und Bauteile wurden sortiert und verladen.

Bilder: THW Memmingen

THW bildet Katastrophenschützer aus

3. Dezember 2017

Memmingen (DH). Im Januar beginnt die neue Grundausbildung beim Technischen Hilfswerk in Memmingen. Männer und Frauen ab 17 Jahren können sich in sechs Monaten zur Einsatzkraft im THW qualifizieren.

Hochwasser, Großbrände, Explosionen und Gebäudeeinstürze sind nur einige Szenarien, bei denen die Helferinnen und Helfer des THW zum Einsatz kommen: immer, wenn technisches Know-how, spezielle Ausstattung und zusätzliche, fachkundige Einsatzkräfte benötigt werden, sind die ehrenamtliche Katastrophenschützer des Technischen Hilfswerks zur Stelle. Die rund 80.000 Helfer des THW sind Experten, wenn es darum geht, die negativen Folgen von Katastrophen effizient zu beseitigen. In der Grundausbildung werden den Helferanwärtern alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Gerätschaften und Ausrüstung des THW vermittelt. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Grundausbildung werden die neuen Helferinnen und Helfer als aktive Einsatzkräfte in den Technischen Zug des Ortsverbandes aufgenommen.  Interessierte Männer und Frauen sind herzlich Willkommen. Am 21. Dezember 2017 findet um 18:00 Uhr die Auftaktveranstaltung zur Grundausbildung 2018 statt.
Ansprechpartner:

Ortsbeauftragter Klaus Liepert
klaus.liepert(at)thw.de
Telefon: 0171 621 99 33

Bilder: THW Memmingen

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