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THW-Thema

THL Ausbildung der Bergungsgruppen bei der Feuerwehr Memmingerberg

08. September 2015

Memmingerberg (JS). Um den Umgang mit dem hydraulischen Rettungssatz aufzufrischen nutzte die erste Bergungsgruppe verstärkt durch Teile der zweiten Bergung das Angebot der Freiwilligen Feuerwehr Memmingerberg zu einer gemeinsamen THL-Übung.

Zu Beginn der Übung wurde die Einsatzstelle durch die verschiedenen Leuchtmittel von Feuerwehr und THW ausgeleuchtet. Dabei konnte die zweite Bergungsgruppe den Lichtmast ihres SEA 60kVa Aggregates zum Präsentieren. Nach einer Unterweisung der Helfer in den hydraulischen Rettungssatz und das Zubehör- Material wurden diverse Möglichkeit der Rettung einer eingeklemmten Person durch die Kameraden der Feuerwehr Memmingerberg erläutert. Im Anschluss konnten die Helfer selbst Hand anlegen und durften die erlernten Techniken unter der fachkundigen Aufsicht der Feuerwehrler anwenden. Nach einer über zweistündigen Übung konnten sich die Helfer der beiden Organisationen bei einer gemeinsamen Brotzeit über die verschiedenen Techniken austauschen.

Die Rettung eingeklemmter Personen aus Fahrzeugen stellt für das THW keine Standardaufgabe dar, da dies eigentlich der Feuerwehr obliegt. Jedoch verfügt die erste Bergungsgruppe ebenfalls über einen hydraulischen Rettungssatz, welcher beispielsweise bei einer Massenkarambolage mit mehreren eingeklemmten Personen zum Einsatz kommt. Daher kommt der Schulung der Helfer auf diesem Gerät einer hohen Wichtigkeit bei.

Ein herzlicher Dank gilt den Kameraden der Feuerwehr Memmingerberg unter Kommandant Thomas Haug für die Organisation und Durchführung der interessanten Ausbildung und freuen uns schon auf eine zukünftig, verstärkte Zusammenarbeit.

Bilder: Philipp Hampp (FFW Memmingerberg)



Einweisung in das Rettungsgerät
Einsatz des Glasschneiders
Unterweisung in die Schneidetechniken
Entfernen der A-Säule
Öffnen des Fahrzeugdachs
Personenrettung
Teilnehmer der Bootstour
Vorbereiten der Boote
Unterwegs auf der Iller

Bootstour der ersten Bergung auf der Iller

08. August 2015




Maria Steinbach (JS). Im Rahmen des Samstagdienstes führte die erste Bergungsgruppe wieder ihre traditionelle Bootstour auf der Iller durch.



Am Morgen traten zehn Helferinnen und Helfer der ersten Bergung mit zwei Fahrzeugen den Weg zum Iller-Wasserkraftwerk 6 bei Legau an. Von dort aus startete die Bootstour mit zwei unserer Schlauchboote die Iller abwärts. Einige Zwischenhalte zum baden sorgten für eine kühle Erfrischung bei den hochsommerlichen Temperaturen. Aufgrund der geringen Strömung war auch der Teamgeist der Mannschaft beim rudern gefragt. Am frühen Nachmittag erreichte man das Ziel an der Staustufe bei Maria Steinbach. Zurück in der Unterkunft konnten sich die Helfer beim gemeinsamen Grillen stärken.


Einsatz - Bergungsgruppe beseitigt Sturmschäden

31.03.2015



Memmingen (JS). In den frühen Abendstunden unterstützte die erste Bergungsgruppe die Autobahnmeisterei bei der Notfällung zweier Bäume, welche drohten auf ein, an die Autobahnmeisterei Memmingen angrenzendes Gebäude zu stürzen.



Im Rahmen der Amtshilfe wurde die erste Bergungsgruppe durch die Autobahnmeisterei Memmingen zur Beseitigung von Sturmschäden, welche durch den Orkan „Niklas“ verursacht wurden hinzugezogen. Nachdem der Orkan in den Abendstunden wieder nachgelassen hatte, wurden erst zahlreiche Schäden ersichtlich. Durch den Sturm verursacht, drohten zwei Bäume auf ein Gebäude neben der Autobahnmeisterei zu stürzen. Eine risikofreie Notfällung konnte nur unter Sicherung durch die Zugwinde des Gerätekraftwagen 1 gewährleistet werden. Durch den Einsatz dieses Einsatzmittels, konnten die beiden Tannen sicher niedergelegt werden.



Bilder: Manuel Dehn

Bergungsgruppe I und Fachgruppe Ortung üben Beleuchtungseinsatz

03. März 2015


Memmingerberg (JS). Unter dem Ausbildungsstichwort "Örtliche Gefahrenabwehr – Beleuchtung " übte die erste Bergungsgruppe gemeinsam mit der Fachgruppe Ortung auf der Shelter-Schleife des ehemaligen Fliegerhorst Memmingerberg. Schwerpunkt bildete die Ausbildung an dem Mannschaftslastwagen-Licht (MLW-Licht), sowie an dem neuen Strom-Erzeugungs-Aggregat 60 kVA (SEA60).


Da die Beleuchtung in den vergangenen Jahren einen Haupteinsatzschwerpunkt für den Ortsverband bildete und die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft in diesem Aufgabenbereich nur durch eine fundierte Ausbildung der Helfer gewärleistet werden kann, übten die Bergungsgruppe I mit der Fachrguppe Ortung, welcher die Örtliche Gefahrenabwehr – Beleuchtung untersteht den gemeinsamen Einsatz. Dazu verlegten 25 Helfer mit den Fahrzeugen GKW I, GKW II mit SEA und der MLW Licht auf den ehemaligen Fliegerhorst Memmingerberg. Nach einer Stationsausbildung am SEA und dem MLW Licht konnten die Helfer die Beleuchtungstechnik zur Ausleuchtung eines Shelters zum Einsatz bringen. Durch die Ausbilder konnte dabei wieder ein hoher Ausbildungsstand bei den übenden Helfern verfiziert werden.


Bilder: Philipp Baur

Druckleitung des Leitzach-Werkes
Behelfsmäßiger Übergang
Verletztentransport mittels Schiefer Ebene

THW Memmingen unterstützt „Kurbergung 2014“ in Bad Aibling

17.-18.Oktober 2014

Bad Aibling (JS). Von Freitag 17.10.2014 bis Samstag 18.10.2014 fand in Bad Aibling die THW Großübung „Kurbergung 2014“ des Geschäftsführungsbereichs Bad Tölz statt. Dazu waren aus dem Paten-GFB Kempten erfahrene Helfer als Schiedsrichter angefordert. Auch der Ortsverband Memmingen stellte zwei Mann aus der ersten Bergungsgruppe.


Im Verlauf der THW Großübung „Kurbergung 2014“, mussten die neun Technischen Züge der Ortsverbände Bad Aibling, Miesbach, Garmisch-Partenkirchen, Geretsried, Landsberg, Rosenheim, Schongau, Starnberg und Weilheim verschiedene Stationen im Rahmen einer 24-Stundenübung bewältigen. Angenommen war eine Großschadenslage im Bereich Bad Aibling. Eingesetzt waren über 250 Kräfte des THW's mit über 60 Fahrzeugen.


Als Übungsbeobachter und Schiedsrichter wurde aus dem GFB Kempten erfahrene Kräfte angefordert. Auch der Ortsverband Memmingen stellte mit Sven Mayer und Julian Schedel Helfer für diese Aufgabe. Ihr Auftrag stellte dabei die Überwachung einer Station am Leitzach-Pumpspeicherkraftwerk da. Hier mussten die einzelnen Technischen Züge eine Verletzte Person retten, welche sich hinter einem 5 Meter hohen Druckrohr befand. Dabei wählten die einzelnen Einheiten unterschiedliche Lösungsansätze, wie den Leiterhebel, die schiefe Ebene oder eine Seilbahn. Die Aufgabe unserer Helfer an dieser Station war, den reibungslosen Ablauf der Übung zu gewährleisten, bei groben Verstößen gegen den Eigenschutz einzuschreiten und die durchgeführten Maßnahmen zu bewerten. Dabei konnten die Schiedsrichter bei allen Technischen Zügen einen hohen Ausbildungsstand feststellen.

Bilder: THW OV Schongau

Höhenrettungsausbildung der Bergungsgruppe I

20. September 2014


Memmingen (JS). Am vergangenen Samstagsdienst stand das Thema Höhenrettung und Höhensicherung im Mittelpunkt der Ausbildung der ersten Bergungsgruppe. Dazu mussten die Helfer ein Einsatzszenario bewältigen, bei dem verschiedene Techniken der Höhenrettung gefragt waren.

Bei dem Szenario, welches durch Gruppenführer Philipp Baur vorgegeben war, mussten die THW Helfer eine verschüttete Person an der Basis eines geschlossenen Turms retten, wobei sich der einzige Zugang in 10 Meter Höhe befand. Gefragt war vor allem das Können der jüngeren Helfer, da die erfahreneren Helfer als Beobachter fungierten. Zunächst erklommen die Einsatzkräfte den Turm mittels Leiter und seilten 2 Helfer mittels Rollgliss zu der verschütteten Person ab, welche sofort die Erstversorgung und Betreuung übernahmen. Parallel dazu wurde eine Seilbahn gebaut um schweres Bergungsgerät herbeizuschaffen und die verletzte Person schonend abzutransportieren. Mittels der Büffelwinde konnte die verschüttete Person gerettet und mittels des Schleifkorbs in Sicherheit gebracht werden.
Im zweiten Ausbildungsabschnitt stand die Rettung eines bereits im Seil hängenden Kameraden im Vordergrund. Des weiteren musste eine Person aus einem Zwischenstockwerk gerettet werden. Dazu seilten sich die Helfer in das Stockwerk und sicherten die Person mittels Dreiecksgurt am eigenen Auffanggurt. Anschließend konnte die Person mit abgelassen werden. Daneben erhielten die Helfer eine Einweisung in das abseilen mittels Bergseil.

Den Abschluss bildete die schonende Rettung einer Person mittels schiefer Ebene und Schleifkorb aus dem ersten Stockwerk, wobei die schiefe Ebene durch Bauteile des Einsatzgerüstsystems stabilisiert wurde.

Verlegen der Schlauchleitung
Setzen eines Standrohres
Aufbau des Faltbehälters

Ausbildung an der Pumpenausstattung

27.05.2014

Memmingen (JS). Im Rahmen eines gemeinsamen Ausbildungsdienstes, übten die Bergungsgruppe 1 und die Fachgruppe Ortung den Umgang mit der Ausstattung des Pumpen-Fahrzeugs.

Gefordert war der Aufbau einer „Offenen Schaltreihe“. Dazu mussten die Helfer mittels einer Tauchpumpe das Wasser über eine Schlauchleitung in einen Faltbehälter pumpen. Anschließend wurde das Wasser von dort, über eine Schmutzwasserpumpe, in einen IBC-Container gefördert. Nach erfolgreichem Abschluss, musste das Wasser wieder im Umkehrverfahren zurückgepumpt werden. Den Abschluss der Übung bildete eine Einweisung in die Wasserversorgung mittels Unter- und Überflurhydranten.

Bilder: Philipp Baur

Einsatzübung Römerturm

26. April 2014

Oberschönegg (DU). Es galt, nach einer gedachten Gasexplosion, vier vermisse Personen am und im Römerturm bei Oberschönegg zu suchen und anschließen zu retten. Es nahmen teil: die 1. Bergungsgruppe und die Fachgruppe Ortung des THW Memmingen.

Nach erhalt des Einsatzbefehls, wurde das angrenzende Gebiet um den Römerturm erkundet und mögliche Zugänge ausfindig gemacht. Leider stellte sich sehr schnell heraus, dass der einzige Zugang durch Holz und Metall versperrt war. Nach Beseitigung dieser sichtbaren Versperrung drang starker Rauch aus dem freigelegten Zugang. Unter schwerem Atemschutz wurde der Zugang untersucht und ein intaktes Fass geborgen. Es stellte sich beim weiteren Eindringen eine erneute Versperrung in den Weg, die unter Atemschutz entfernt wurde. Im dahinterliegenden Raum wurden zwei Personen gefunden und anschließend gerettet.

Nach dem sich nun der Rauch verzogen hatte, konnte die Erkundung in den oberen Stockwerken fortgesetzt werden. Bereits nach wenigen Metern musste, unter Zuhilfenahme einer Säbelsäge, ein Zugang zur darüber liegenden Etage geschaffen werden. Ein einsturzgefährdeter Durchgang wurde abgestützt und ein Hohlraum, unter Zuhilfenahme einer Endoskop Kamera, durchsucht. In diesem Hohlraum, der nur von außen zugänglich war, befand sich die dritte Person. Die Helfer seilten sich über ein darüber liegendes Fester zur Person ab, um anschließen die verletzte Person weitere 8 m abzuseilen.

Zu guter Letzt musste eine Höhe von 5 m im Inneren des Römerturms mit Hilfe von mehreren Steckleiterteilen überwunden werden, um zur Letzten vermissen Person vordringen zu können. Diese wurde dann mit Hilfe des „Spin Boards“ gerettet. Somit waren nach ca. 3 Stunden Einsatzübung alle vermissten Personen gerettet und es konnte der Grill „angeworfen“ werden.

Am Nachmittag gab es dann noch die Gelegenheit, sich vom 30 m hohen Römertum abzuseilen.

Wir möchten uns noch mal recht herzlich bei der Fugger Zentralverwaltung für den zur Verfügung gestellten Römerturm bedanken. Auch die Unterstützung bei der Vorbereitung durch unseren Verwaltungshelfer Sebastian Bail darf nicht unerwähnt bleiben. Die Nebelmaschine hat dankenderweise Julian Schedel organisiert. Für das leiblich wohl sorgte unsere Fachgruppe Log-V.

Bilder: Sebastian Bail

Abseilen
Abstützen und Personenrettung
Höhenrettung
Gruppenbild

Teamwork stand im Mittelpunkt der Übung


11. Mai 2013


Memmingen/Kaufbeuren (PB/SB) Am Samstag, den 11. Mai 2013 vertieften zwei Bergungsgruppen der THW-Ortsverbände Memmingen und Kaufbeuren ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer gemeinsamen Übung auf dem Trümmergelände in Kaufbeuren-Neugablonz.


Gegenstand der Übung waren mehrere kleinere Einsatzstellen auf einem weitläufigen und unzugänglichen Areal, welche ein paar der typischen Standard-Optionen aus dem Einsatzspektrum der technischen Hilfeleistung widerspiegelten.

Hierzu zählten unter anderem die truppweise Erkundung einer Schadensstelle bestehend aus mehreren nur noch zum Teil bestehenden Bunkern, das Abstützen und Aussteifen einsturzgefährdeter Gebäudeteile, der patientengerechte Verletztentransport, das Arbeiten in Höhen sowie die Schachtrettung einer verletzten Person unter erschwerten Bedingungen im beengten Raum.

Hierbei war festzustellen, dass selbst kleine Unterschiede in der genormten Ausstattung (wie etwa zusätzliche Rollgliss-Sätze, Spineboards oder klappbare Dreiböcke) merklich zu einem verbesserten Einsatzablauf führen können.



Trotz der eher ungünstigen Wetterverhältnisse und konnte die Zusammenarbeit zwischen beiden Gruppen in kurzer Zeit ein sehenswertes Ergebnis hervorbringen. Der für einige Helfer der Bergungsgruppen erstmalige Kontakt ist daher sowohl im internen Teamwork, wie auch im Zusammenspiel auf der unteren Führungsebene als Erfolg zu werten.



Diese Tatsache stellt vor dem Hintergrund, dass die beiden Ortsverbände Memmingen und Kaufbeuren, gleichermaßen im Einzugsgebiet der integrierten Leistelle Donau-Iller alarmierbar sind, und somit im Einsatzfall mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auf eine reibungslose Zusammenarbeit angewiesen sein können, intern eine wichtige Erkenntnis dar.

Wir bedanken uns bei Sascha Brinker für die Vorbereitungen.

Abstützten der Decke
Atemschutzübung
Gruppenbild

Übung der 1.Bergungsgruppe mit der Fachgruppe Ortung auf einem Abrissarenal


27. April 2013


Memmingen (PB) Am Samstag, den 27.04.2013, führten die 1. Bergungsgruppe und die Fachgruppe Ortung in einem Abrissarenal in der Memminger Altstadt eine gemeinsame Übung mit Schwerpunkten Orten von Vermissten, Abstützen von einsturzgefährdeten Häusern und Atemschutz durch.


Zu Beginn der Übung wurde den beiden Truppführern die Schadenslage mitgeteilt, woraufhin vier Helfer mit Atemschutz ausgerüstet wurden, da davon ausgegangen werden musste, dass sich im Objekt Gas befinden könnte. Nachdem eine Person im Keller des Gebäudes vermisst wurde, ging der erste Trupp mit AGT in das Objekt. Zur Rettung der verletzten Person wurde anschließend noch der Reservetrupp nachgeschickt. Die verletzte Person wurde gerettet und an die Übergabestelle gebracht.

Parallel dazu lief für die Ortungsgruppe ein Suchauftrag nach einer weiteren Person in einem anderen Gebäude. Zwei Helfer der Ortung erkundeten den Stock des Gebäudes. Dabei wurde festgestellt, dass das Stockwerk einsturzgefährdet war. Somit mussten die Helfer der Bergungsgruppe das Stockwerk abstützen. Im Anschluss daran durchsuchten beide Gruppen das Stockwerk nach der vermissten Person. Diese wurde gefunden und konnte mittels Spineboard gerettet werden. Zum Abschluss wurde die Übung noch mit allen Beteiligten reflektiert.


Wir bedanken uns sehr herzlich bei Reihner Dietrich und der Siebendächer Baugenossenschaft für die zur Verfügungstellung der Übungsmöglichkeit.

Schaffen der Rettungsöffnung
Atemschutzübung

Ausbildung der 1.Bergungsgruppe auf einem Abrissgrundstück


20. Oktober 2012


Memmingen (PB). Am Samstag, fuhr die 1. Bergungsgruppe zusammen mit der 2. Bergungsgruppe in die Innenstadt von Memmingen. Wo sie in einem Abbruch-Areal verschiedene praxisnahe Ausbildungsthemen durchging .

Die 1.Bergungsgruppe konzentrierte sich hierbei auf die Bergung von einem verschütteten Dummy, welcher eine eingeschlossene Person simulierte.Nach kurzer Erkundung des Objekts und Einweisung in das Gerät legten die Helfer los. Hierbei musste mit Hilfe des Kompressors eine Rettungsöffnung geschaffen werden. Die Person wurde mithilfe des Schleifkorbes aus der Gefahrenstelle gebracht . Wir nutzten die Zeit auch um eine Einweisung in unser Spineboard zugeben.


Zum Schluss führten wir noch eine Atemschutzübung durch. Hierbei mussten die Atemschutzgeräteträger verschiedene Aufgaben erledigen.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Reihner Dietrich und der Siebendächer Baugenossenschaft für die zur Verfügungstellung der Übungsmöglichkeit.

Arbeiten mit der Betonkettensäge

Ausbildung Betonkettensäge


10. Juli 2012


Memmingen/Pleß (PB).Am Dienstag, den 10.Juli.2012 fuhr die 1.Bergungsgruppe nach Pleß, um bei unserem Helfer C. Anus die Betonkettensäge auszubilden.


Nach der Einweisung durch Truppführer M. Dreher der auf das Einsatzgebiete der Betonkettensäge und auf die Gefahren hinwies, bauten die Helfer die Betonkettensäge auf. Nach Erleuterung der Sicherheitsvorschriften, gingen wir in die Praxis über.
Nun durfte sich jeder Helfer auch mal an der Betonkettensäge versuchen und ein Gefühl dafür zu bekommen.
Unterstützt wurde die Gruppe durch einen Helfer vom Zugtrupp und einem Jugendlichen. Alle Helfer waren mit Interesse und Spaß bei der Sache.

Danke auch an Christian Anus der uns die Übungsstelle zur Verfügung gestellt hat!

Zu Beginn eine kleine Einweisung
Gruppenbild

Ausflug zum Klettergarten in Immenstadt


28. Juni 2008


Memmingen/Immenstadt (CH). Am Samstag, den 28.06.2008 fuhr ein Teil der 1. Bergungsgruppe nach Immenstadt, um Klettergarten und Alpseecoaster auf ihre THW-Tauglichkeit zu testen.


Zu Beginn wurden wir durch das Aufsichtspersonal in den Kletterwald eingewiesen. Danach ging es auch schon los: wir durften eigenständig in die verschieden schweren Kletter-Pacours. Die Schwierigkeit variert von gelb=leicht bis schwarz=sehr schwer. Zwei unserer Helfer wagten sogar die Schwarze Tour, die bis auf 15m Höhe geht, zu bestreiten.


Im Anschluss daran - und nach einer kleinen Stärkung - fuhren wir mit dem Alpseecoaster ab ins Tal. Dabei hatten alle einen riesen Spaß und genossen die rasante Fahrt, besonders da wir mit sechs Schlitten am Stück als Bob abfahren durften.



Ein großer Dank gilt unserem Helferverein, der uns mit einem kleinen Zuschuss diesen gelungenen Ausflug und kameradschaftlichen Tag ermöglichte.