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THW-Thema

"Sandsäcke" befüllen auf eine andere Art!

11. Juli 2009

Memmingen (SN): Am Samstag hatten die Mädchen und Jungen der THW-Jugend Memmingen einen Dienst der anderen Art!

Wir trafen uns um 10.00 Uhr im Reichshain in Memmingen und wurden dann in unsere Aufgaben eingewiesen. Diese teilten sich in drei Aufgabenbereiche auf:

Zu nächst mussten Brotzeittüten aufgefaltet und mit einem Plastikbecher voll Sand gefüllt werden, solange bis rund 2800 Tütchen gefüllt waren.

Als kleine Rechenhilfe wurde uns bei der Einführung in diese Aufgabe gesagt, dass immer 40 Tüten in zwei Reihen auf eine Bierbank gestellt werden können.

Gegen 15.30 Uhr hatten wir diese Aufgabe bewältigt und 34 Bierbänke mit den benannten 2800 Tütchen gefüllt.

Um 17.00 Uhr fing dann der zweite Teil unserer Aufgabe an. Wir stellten die Tütchen auf eine, mit Mehl, aufgezeichnete Linie. Anschließend stellten wir in jedes Tütchen noch ein Teelicht.

Der dritte Teil unserer Aufgabe war dann gegen 21.00 Uhr mit einem Stabfeuerzeug die ganzen Teelichter in den Tütchen anzuzünden.


Aber für wen oder was haben wir die Tütchen mit Sand befüllt, Teelichtern in die Tüten gestellt und die Lichter dann noch angezündet???


Ist doch klar: am Samstagabend war im Reichshain der letzte Programmpunkt der Memminger Meile.

Zusammen mit dem Memminger Kulturamt, dem Berliner Theater Anu und in Zusammenarbeit mit dem Erfurter Theater Magica wurde ein großes Lichterlabyrinth aufgebaut. 


Nur mit dem aufgezeichneten Labyrinth konnte man sich tagsüber noch keine Vorstellungen machen, wie am Abend ein kleines Wunderland im Reichshain entstehen konnte.

Fotos: Kulturamt/Julia Mayer

Herzlich Willkommen zur Memminger Meile
Befüllen der Tütchen mit Sand
Befüllen der Tütchen mit Sand
Eine Bierbank mit rund 80 Tütchen
Ca. 2800 Sandtütchen
Aufstellen der Tüten auf das Labyrinth
In jedes Tütchen ein Teelicht
In jedes Tütchen ein Teelicht
Warten bis es dunkel wird, um die Teelichter anzünden zu können
Die Lichter erstrahlen im vollen Glanz

THW-Jugendlager in Neu-Ulm

29. Mai bis 2. Juni

Schwäbisches Jugendlager des THW - Nachwuchses in Neu-Ulm



Am Pfingstwochenende war es wieder soweit, die THW Jugendgruppen machten sich auf den Weg zum alljährlichen Jugendlager der schwäbischen THW - Jugend. Diesmal trafen sich die Jugendgruppen aus ganz Schwaben in Neu-Ulm auf dem Landesgartenschaugelände. Wie jedes Jahr wurde vom ausrichtenden Ortsverband für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm gesorgt!

Am Samstag wurde die Stadt Neu-Ulm im Rahmen einer Stadtrally erforscht, bei der es galt mehrere Fragen rund um Neu-Ulm und seine Geschichte zu beantworten und Geschicklichkeitsaufgaben zu absolvieren.

Dabei erreichte die Günzburger Jugendgruppe, mit den meisten richtig gelösten Aufgaben und den ersten Platz kurz vor den Jugendlichen aus Kempten und Lindenberg.

Der Sonntag stand für die jungen THW’ ler zur freien Verfügung, so dass die Memminger in das Freizeitbad Bad Blau fuhren. Am Abend wurde das Fort Oberer Kuhberg, ein Teil der Bundesfestung, mit Fackeln erkundet.

Neben dem normalen Lagerleben, wie THW-spezifischer Ausbildung und natürlich die Kontaktpflege mit anderen Jugendgruppe und einem Open Air Konzert der Gruppe Länderspiel, fand auch eine Lagerolympiade statt. Hier konnten die Teilnehmer unter Wettkampfbedingungen verschieden Sport-, THW- und Geschicklichkeitsaufgaben lösen. 

Leider war das schöne und erfolgreiche Lager, das mit viel Sonnenschein gesegnet war nach fünf Tagen wieder vorbei und die Jugendgruppen mussten wieder die Heimreise antreten.


(weitere Bilder folgen in kurze)

Schwäbische THW Jugend

Technischer Zug und Jugend machen gemeinsame Ausbildung

16. Mai 2009

Memmingen (SN): Am Samstag war es soweit: bei den Jungs und Mädels der THW-Jugend Memmingen stand gemeinsame Ausbildung mit dem technischen Zug auf dem Ausbildungsplan!



Zur Wahl standen für die Jugendlichen:
gemeinsame Ausbildung mit den Bergungsgruppen und der Fachgruppe Räumen
oder
gemeinsame Ausbildung mit der Fachgruppe Ortung
oder
die Zubereitung der Verpflegung für alle Helfer mit der Log V.


Bei der Ausbildung stand, neben der technischen Ausbildung, das gegenseitige Kennenlernen von Jugendlichen und aktiven Helfern im Vordergrund. Durch gemeinsames erleben, lernen und Spaß wissen wer in der Jugend bzw. im technischen Zug ist.


Bei den Bergungsgruppen und der Fachgruppe Räumen konnten die Jungs und Mädels folgendes lernen (siehe auch Bericht: Ausbildung - Arbeiten am Wasser):
Ein großes Thema der Bergungsgruppen war die Ausbildung mit der Fragestellung "Überwinden von Hindernissen". Hier wurde von der B 2 zum Einen eine Seilbrücke über einen Bachgespannt, zum Anderen baute die B 1 mit dem EGS einen Steg über den Bach.
Die Fachgruppe Räumen beschäftigte sich mit der Thematik "Pumpen" 


Bei der Fachgruppe Ortung konnten die Jungs folgendes lernen (siehe auch Bericht: Ausbildung - Abstützen und Aussteifen mit Holz):
Arbeiten mit Holz und Umgang mit Holzbearbeitungsgegenständen, wie Sägen, Bohrer,... Bei der Ausbildung am Samstag wurden zwei Maßstabsgetreue Strebstützböcke zusammengeschraubt.

Tim und Florian Benjamin lernen den Umgang mit Schlauch und Pumpe
Jule ist begeisterte Seilbahnfahrerin
Die Jugendlichen haben eine ganz schöne Krakft um Daniel wieder zurück zu ziehen
Die versammelte "Wasser-Ausbildungs-Mannschaft"
Thomas ist fleißig am sägen und feilen
Tobi und Patrick ziehen noch ein paar Schrauben fest
Joni besfestigt noch eine Strebstütze
Die Baumanschaft um ihr "Kunstwerk"
...alles hat ein Ende...das Werk kurz vor der Zerstörung

Presse-Information zum Bezirksjugendwettkampf der THW-Jugend Schwaben

Kein Verlierer beim Bezirkswettkampf - Günzburg siegt beim Bezirkswettkampf vor Dillingen und Nördlingen

Krumbach/Günzburg. Wie bewegt man schwere Lasten? Und wie lässt sich in Notsituationen schnell eine Wasserleitung bauen? Beim Jugend-Bezirkswettkampf des Technischen Hilfswerks (THW) am Samstag in Krumbach hat die Mannschaft aus Günzburg diese und andere Aufgaben am besten gelöst.

Unter dem Motto "THW-Jugend - Faszination helfen" waren 7 Mannschaften angetreten, knifflige Aufträge so schnell und so gut wie möglich zu erledigen. Vertreten waren in Krumbach Ortsverbände aus Sonthofen, Kempten, Dillingen, Nördlingen, Günzburg, Neu-Ulm und Augsburg.
Das Günzburger Team schaffte mit 295 von maximal 312 Punkten das beste Ergebnis, gefolgt von Dillingen mit nur zwei Punkten weniger. Den dritten Platz sicherte sich der Ortsverband Nördlingen. Die THW-Führung sprach von einem "Kräftemessen auf hohem Niveau", weshalb es letztlich keine Verlierer gab.
Die Aufgaben aus dem Repertoire der technischen Hilfe hatten allerhand Geschick erfordert. Die Teams durften aus maximal zehn Junghelfern der jeweiligen Ortsverbände bestehen, zusammen sollten die Mannschaft nicht älter als "140 Jahre" sein. Gemeinsam mussten schwere Massen bewegt, Einsatzstellen ausgeleuchtet und eine Unterkonstruktion aus Holz gebaut werden.

Außerdem trafen beim Turnier »neue« und »alte« Ausstattungskomponenten des Technischen Hilfswerks aufeinander. So musste zunächst ein Dreibock auf konventionelle Art aus Rundhölzern gebunden werden, ein zweiter war dann aus dem modernen THW-Einsatzgerüstsystem zu errichten.
Jeweils drei Schiedsrichter schauten kritisch zu. Sie achteten auf die vollständige Erledigung der Wettkampfaufgaben und hatten dabei vor allem die Sicherheit und die Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften im Auge.

"Die jungen Leute haben sich richtig reingehängt, es macht Spaß, zuzusehen", lobte Bernd Urban Geschäftsführer der THW Geschäftsstelle in Kempten. Deutlich sei der gute Zusammenhalt in der THW-Jugend zu spüren.
Die Aufgaben waren den Teams nicht neu: Monatelang hatten sich die Teilnehmer auf den Bezirkswettkampf vorbereitet. Der Sieger sicherte sich die Teilnahme am Landesjugendwettkampf, der 2009 in Straubing stattfindet.
Anerkennung für den THW-Nachwuchs gab es bei der Siegerehrung unter anderem vom Schirmherr des Schwäbischen Bezirkswettkampfs, dem schwäbischen Bezirksrat Georg Schwarz und von zahlreichen weiteren Vertretern der Politik und des THW.

(Pressemittleilung von Thomas Siegmund, stv Bezirksjugendleiter THW-Jugend Schwaben)



Die THW-Jugend Memmingen gratuliert der THW-Jugend Günzburg zum erfolgreichen Sieg beim Bezirksjugendwettkampf 2009 und wünscht alles Gute für die Vorbereitung zum Landesjugendwettkampf in Straubing!!!






Landesjugendleiter Andre Stark
Der stolze Günzburger Ausbilder!
Bezirksjugendleiter Walter Haschke
Beim Wettkampf: Verletztenversorgung
Beim Wettkampf: Verletztentransport
Beim Wettkampf: Verletztentransport
Beim Wettkampf: Binden eines Dreibocks
Beim Wettkampf: Aufstellen des Dreibocks
Die Pokale
Das Ergebnis
Die siegreiche Günzburger Mannschaft

Volksbank Memmingen Stiftung spendet für THW-Jugend

20. März 2009


Memmingen (MD/MMZ). Die Volksbank Memmingen Stiftung unterstützt das Memminger THW mit einer Spende von 1.000 €.



Das THW Memmingen engagiert sich stark in der Jugendarbeit. So werden spielerisch Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren an eine ehrenamtliche Tätigkeit herangeführt. Die Jugendgruppe des Memminger THW besteht derzeit aus 22 Jungen und fünf Mädchen, die von 3 Jugendleitern betreut werden. Das Geld wird vorwiegend für anstehende Zeltlagerbesuche und Ausflüge eingesetzt werden.

Der THW – Helferverein Memmingen e.V. sowie die Jugendgruppe bedanken sich recht herzlich für die Spende!


mehr Infos zur THW-Jugendgruppe unter http://www.thw-mm.de/thw-jugend.html

Besuch des Rettungshubschraubers "Christoph 17"

30. Januar 2009

(SN) Ein Ausflug mit der gesamten THW-Jugend Memmingen nach Kempten.



Am 30. Januar 2009 war es endlich so weit: Die THW Jugend bestieg den Bus und fuhr Richtung Kempten. Eigentlich sollte bereits am 19.12.2008 die Reise nach Kempten gehen, aber ein kleiner oder auch größerer LKW-Unfall auf der A7 Richtung Kempten kam dem ganzen Vorhaben in die Quere.
... Der Rettungshubschrauber Christoph 17 ist in Kempten beim Klinikum Robert-Weixler-Straße stationiert. Jährlich fliegt er ca. 1500 - 1600 Einsätze, d. h. das sind täglich zwischen 4 – 5 Einsätze, dabei wird bei fast jedem Wetter geflogen. Immer sind ein Pilot, ein Arzt des Klinikums und ein Rettungsassistent an Bord. Die Einsätze gehen von leichten Knochenbrüchen bis schwerere Ski- oder Bergunfälle und so unterschiedliche wie auch die Verletzungen sind, sind auch die Patienten (vom Säugling bis zum Senior) ...

Nähreres dazu auch unter www.christoph17.de!

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